Merkel

Merkel streitet mit google

Posted by Hombre on Februar 25, 2016
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BRD-klein-SatireDie Bundesregierung verlangt von google, den beliebten Dienst google-maps für die Bundesrepublik Deutschland abzuschalten. Nach Meinung der Regierung wird dieser Dienst inzwischen massenhaft zur Vorbereitung und Durchführung von Straftaten wie Ausspähen von Terrorzielen oder unberechtigter Einreise missbraucht. Dies könne man nicht ewig tolerieren.

Als Alternative schlägt die Bundesregierung „Karten“ vor. „Karten“ sind papierähnliche, gefaltete Gebilde, stabil und einfach zu bedienen. Auf Ihnen werden mit Strichen und Kurven Landschaften mit Strassen, Städten und Flüssen abgebildet. Wie google-maps sind solche „Karten“ für nahezu jeden Winkel der Welt erhältlich.

Ein paar Nachteile haben „Karten“ leider auch, so kann man nicht hineinzoomen oder sich seinen aktuellen Standort anzeigen lassen. Hierzu schlägt die Bundesregierung vor, das jeder sich selbst seinen eigenen Standort markieren sollte, z.B. mit einem Pin oder Textmarker. Auch eine optimale Route zum Ziel könne man hier eintragen. Einen solch kleinen Aufwand, so der Regierungssprecher, könne man ja wohl von jedem erwarten. Schließlich betreten wir hier ja alle Neuland.

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Flüchtlinge: Jetzt doch Obergrenze

Posted by Hombre on Dezember 11, 2015
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Satire

Anders als bisher behauptet, plant Merkel jetzt doch eine Obergrenze bei den Flüchtlingszahlen. „Ohne feste Grenzen kriegen wir die Situation kaum in den Griff„, so ein Regierungssprecher. Anstelle einer Gesamtzahl, die schwer zu überwachen ist, soll jedoch eine individuelle Grenze von maximal 5 Flüchtlingen pro Boot zur Anwendung kommen. Für die Überwachung dieser Grenze seien die Länder verantwortlich, von denen aus die Boote gestartet seien. Eine Übertretung werde als Schwarzfahren eingeordnet und mit einem Bußgeld von 60,- € geahndet.

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Neue Vorwürfe im Griechenlandstreit

Posted by Hombre on Juni 30, 2015
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Satire

Heftig beschwert hat sich Alexis Tsipras bei Kanzlerin Merkel, Angela hätte ihm ein neues Förmchen versprochen, nachdem er seines nicht mehr finden konnte. „Garnicht“ entgegnete die Kanzlerin, garnicht hätte sie ihm ein neues Förmchen versprochen, er sei wohl selber schuld und hätte sein altes verloren oder kaputtgemacht.

Absurd findet der griechische Außenminister Yanis Varoufakis die Unterstellung, Alexis habe sein Förmchen verloren. So etwas sei ja in 2500 Jahren noch nicht vorgekommen. Möglicherweise, so Varoufakis, sei das Förmchen ja auch unter der deutschen Besatzung entwendet worden, wenn man das hochrechne, komme man auf eine Zahl von 23.572 Förmchen nach heutigem Wert.

Finanzminister Schäuble rief die Beteiligten auf, sich auf das wesentliche, also auf den Sand zu konzentrieren, sonst nutzten bald alle Förmchen nichts mehr.

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